Erfolg: Weltweihnachtscircus Stuttgart beendet Einsatz von lebenden Tieren

Team Tierschutz hat gemeinsam mit zahlreichen Unterstützer:innen einen Communitycall gegen die Showeinlage mit Tauben im Weltweihnachtscircus Stuttgart gestartet. Nach wochenlangen Protesten kündigt der Circus nun an, Tiere künftig aus dem Programm zu nehmen.
PM: Stoppt den Einsatz von lebenden Tieren im Weltweihnachtscircus Stuttgart

Die Team Tierschutz gGmbH hat heute gemeinsam mit dem Hamburger Tierschützer Malte Zierden einen sogenannten Communitycall gestartet. Ziel der Aktion ist eine E-Mail-Protestaktion gegen eine aus unserer Sicht klar tierschutzwidrige Showeinlage mit lebenden Tauben im Weltweihnachtscircus Stuttgart.
CC: Zaubershow mit lebenden Tauben in Stuttgart

Im Weltweihnachtszirkus in Stuttgart wird eine Zaubershow mit lebenden Tauben veranstaltet, bei der die Tiere unfassbares Leid über sich ergehen lassen müssen. Gemeinsam mit Malte Zierden und Animal Rebellion haben wir einen Communitycall gestartet und machen den Verantwortlichen sowie der Veterinärbehörde klar, dass solche Shows gesellschaftlich nicht gewollt und ethisch nicht vertretbar sind.
CC: Angebundene Schafe auf Weichnachtsmarkt in Berlin

Mitten in Berlin wurden auf dem “Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt am Gutshof zu Schloss Britz” zwei Schafe über mehrere Stunden angebunden. So sollten Sie an allen Adventswochenenden zur Schau gestellt und von Kindern gestreichelt werden – angebunden am Zaun, ohne jede Fluchtmöglichkeit und augenscheinlich ohne Zugang zu Trinkwasser. Auch hier hat die Kraft der Community Wirkung gezeigt: […]
CC: Lebendkrippe in Dresden gestoppt

Auf dem “Advent auf dem Neumarkt” in Dresden sollten zum wiederholten Male Tiere in einer sogenannten Lebendkrippe zur Schau gestellt werden. Umzingelt von Menschenmassen, grellen Lichtern und konstantem Lärm sollte man die Schafe sogar streicheln können.
Nach unserem Communitycall, gemeinsam mit Stephan Pütz und Henri Sarafov gingen mehrere tausend E-Mails bei dem Veterinäramt und dem Veranstalter ein, sodass nach 24 Stunden die Lebendkrippe abgesagt wurde und keine Tiere leiden mussten.
Aufgedeckt: Inside Schlachthof – Der Schlachter von nebenan

100 % Fehlbetäubungen, ein geheimer Schlachtraum, betäubungslose Schlachtungen, rohe Gewalt – so tötet der „Schlachter von nebenan”.
Verdeckte Aufnahmen aus über 2 Monaten zeigen einen Schlachtbetrieb im Ort Grefrath, Kreis Viersen und haben systematische Verstöße gegen das Tierschutzgesetz dokumentiert.
CC: Ferkelverlosung in Reddelich gestoppt

In Reddelich sollte im Rahmen eines Dorffestes ein lebendes Ferkel als Hauptgewinn einer Tombola verlost werden – ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und ein fatales Signal im Umgang mit fühlenden Lebewesen.
PM: Wildpferdefang in Dülmen dokumentiert

Kaum auszuhalten sind die Aufnahmen vom diesjährigen Wildpferdefang in Dülmen: Rund 15.000 Schaulustige jubeln, wenn die freilebende Herde in die Arena galoppiert. Team Tierschutz war vor Ort und dokumentierte, wie aus der Unterhaltungsshow und langjährigen Tradition blanke Angst wurde. Der traditionelle “Wildpferdefang” zur Erhaltung einer gesunden Herde offenbart sich durch unsere Videos als brutales Tierleid. Anstatt ruhiger Selektion erleben die Tiere Todesangst und werden teilweise verletzt – dabei gibt es Alternativen!
CC: Ponnykarussell auf der Mannheimer Maimess gestoppt

Die Stadt Mannheim hat erkannt, dass sie handeln muss – und ist bereit, aktiv zu werden. Aktuell stehen wir im Austausch mit der Stadt, vermitteln Gespräche und setzen uns dafür ein, dass das angekündigte Verbot des Ponykarussells nicht nur ein Beschluss auf dem Papier bleibt, sondern zukünftig auch umgesetzt wird. Die Verhandlungen laufen – und jede einzelne E-Mail von euch hat dazu beigetragen.
Aufgedeckt: Sterbende Lämmer und verwahrloste Hunde

Kein Idylle: Kranke Lämmer vom Schäfer achtlos über mehrere Tage im Stall liegen gelassen, grundlose Schläge, teilweise gezielt ins Gesicht und mit der Mistgabel zugestochen.
Dies zeigen Bilder eines Schäfereibetriebs in Mauderode. Schädel und Schafskadaver liegen verstreut auf dem gesamten Gelände. Hunde in Einzelzwingern, unterversorgt, an einigen Tagen kein Zugang zu Trinkwasser. Und das Schockierendste: Das Veterinäramt Nordhausen war regelmäßig vor Ort – das letzte Mal vor wenigen Wochen.